Kommende Kongresse
Auch in Zukunft erwarten Sie spannende Kongresse mit renommierten Expert und aktuellen wissenschaftlichen Impulsen. Neue Termine und Themen finden Sie rechtzeitig auf dieser Seite.
Aufnahmen vergangener Kongresse und einzelne Vorträge finden Sie hier.
Online-Kongress: Neurodiversität: Vielfalt statt Norm
Termin: Samstag, 23.-25.11.2026
23. November 2026: Fachtag | kostenpflichtig | Fortbildungspunkte beantragt
24 + 25. November 2026: offene Kongresstage | kostenfrei
Neurodiversität verstehen. Vielfalt ermöglichen. Menschen stärken.
Dreitägiger Onlinekongress zum Thema Neurodivergenz
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Hybrid-Kongress: ADHS im Fokus - Differenzierte Diagnostik, hilfreiche Medikation und wirksame Begleitung jenseits von Mythen und Vorurteilen
Termin: Samstag, 11.09.2027 (9 -17 Uhr)
Dozent:innen: Damir del Monte, Nicolai Semmler, Frauke Niehues und weitere.
Der Kongress wird hybrid durchgeführt. Sie können entweder online oder vor Ort teilnehmen.
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Hybrid-Kongress: Autismus im Fokus - Autistische Lebensrealitäten verstehen – differenzierte Diagnostik und passgenaue Begleitung im Spektrum
Termin: Samstag, 05.02.2028 (9 -17 Uhr)
Dozent:innen: Weitere Details folgen.
Der Kongress wird hybrid durchgeführt. Sie können entweder online oder vor Ort teilnehmen.
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Rückblick auf vergangene Kongresse
Hybrid-Kongress: Zwischen Gefühl & Verstand: Wissenschaft trifft auf Wirksamkeit – Emotionsregulation neu gedacht
Am Samstag, den 20. Juni 2026, fand unser erster Online-Kongress zum Thema „Zwischen Gefühl & Verstand: Wissenschaft trifft auf Wirksamkeit – Emotionsregulation neu gedacht“ statt.
Gemeinsam mit den renommierten Expert Gunther Schmidt, Damir del Monte, Matthias Berking, Dirk Eilert, Frauke Niehues und Karolina Friese konnten die Teilnehmenden vielfältige Perspektiven auf Emotionen und Emotionsregulation kennenlernen. Die Fachvorträge spannten den Bogen von hypnosystemischen Ansätzen über neurowissenschaftliche und physiologische Erkenntnisse bis hin zu evolutionspsychologischen Erklärungsmodellen – stets auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Ergänzt wurde das Programm durch praxisnahe Übungen zu körperorientierten Strategien der Emotionsregulation, die direkt in den beruflichen Alltag übertragen werden können. Den Abschluss bildete eine lebendige Podiumsdiskussion, in der die Referent ihre Ansätze miteinander in Beziehung setzten und gemeinsame Perspektiven für die Praxis entwickelten.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Referent und Teilnehmenden für diesen inspirierenden und erkenntnisreichen Kongresstag.
Unsere Themen:
Eine Betrachtung aus hypnosystemischer Sicht - Gunther Schmidt:
Aus hypnosystemischer Sicht können alle Emotionen verstanden und genutzt werden als wertvolle unwillkürliche Feedback-Kompetenzen über wichtige Bedürfnisse in spezifischen Kontexten, auch wenn sie von Erlebenden nicht immer als angenehm, zunächst manchmal sogar als bedrohlich empfunden werden. Emotionen „hat“ man nicht einfach, sie werden auf unwillkürlicher Ebene gemacht als Ergebnis meist unbewusster Einschätzungen, Bewertungen, Schlussfolgerungen und Erwartungen, welche die Voraussetzung dafür sind, dass sie dann aktiviert werden. Im Beitrag wird gezeigt,
a) wie diese Prozesse ablaufen,
b) wie jede Emotion systematisch als solche Botschaften übersetzt werden kann,
c) wie Emotionen systematisch zieldienlich und Kontext-angemessen genutzt (utilisiert) werden können, auch als Beziehungen gestaltende „Leistungen“,
d) wie dafür eine optimale Kooperation von willentlich-bewussten kognitiven Prozessen und emotionalen und körperlichen Prozessen gestärkt werden kann.
Vertiefungsseminar: Optimale hypnosystemische Lebensbalance für gesunde Sinnerfüllung & Burnout-Prophylaxe
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Emotionen begegnen uns ständig – als innere Regungen, Ausdrucksformen, Steuerimpulse. Und doch bleibt die Frage, was eine Emotion eigentlich ist, erstaunlich schwer zu beantworten. Der Begriff erscheint klar und greifbar, entzieht sich jedoch bei näherem Hinsehen einer einfachen Definition. Dieser Vortrag nähert sich dem Thema aus neurobiologischer Perspektive und beleuchtet zentrale Positionen: Auf der einen Seite des Spektrums steht die Vorstellung der Emotionen als klar definierte, subkortikale „affektive Systeme“ mit spezifischen neuronalen Schaltkreisen und klaren Verhaltensprogrammen. Auf der anderen Seite wird postuliert, dass Emotionen keine festen Entitäten, sondern dynamisch konstruierte Bewertungen sind. Der Vortrag skizziert dieses Spannungsfeld zwischen biologisch fundierter Universalität und kulturell und erfahrungs-geprägter Konstruktivität.
Vertiefungsseminar: Neurowissenschaften oder besser: Körperwissen
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Emotionen sind das Salz in der Suppe des Lebens. Aber wenn man mit Gefühlen nicht umgehen kann, können sie einem diese Suppe ordentlich versalzen. Damit dies nicht geschieht, empfiehlt es sich, einen guten Umgang mit Gefühlen zu erwerben und die eigenen emotionalen Kompetenzen kontinuierlich zu trainieren. Wie ein guter Umgang mit Gefühlen aussehen kann, welche Strategien dabei besonders vielversprechend sind, und wie man anderen diese Strategien vermitteln kann, all dies ist Gegenstand des Vortrags von Prof. Dr. Matthias Berking. Als einer der aktivsten Forscher in diesem Bereich wird er einen Überblick geben über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Emotionsregulation und darlegen, welche Schlussfolgerungen sich daraus für das konkrete Vorgehen in Therapie, Beratung und Coaching ableiten lassen.
Vertiefungsseminar: Förderung von Veränderungsmotivation: Grundsätzliche Vorgehensweisen und konkrete Umsetzung
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Emotionen sind zentrale Treiber menschlichen Erlebens und Handelns – und sie zeigen sich unmittelbar in Mimik und Körpersprache. Diese nonverbalen Signale eröffnen ein präzises diagnostisches Fenster in die inneren Dynamiken von Klient:innen. Der Vortrag zeigt, wie wissenschaftlich fundierte Beobachtung und Analyse von Mimik und Körpersprache im Coaching und in der Psychotherapie genutzt werden können, um Problemmuster tiefer zu verstehen, Interventionen passgenau zu gestalten und deren Wirksamkeit zu überprüfen. Damit wird der Tanz der Emotionen nicht nur sichtbar, sondern zu einem entscheidenden Instrument für wirksame Veränderungsprozesse.
Vertiefungsseminar: Emotionen entschlüsseln, verstehen und nutzen: Mimikresonanz-Masterclass
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Emotionen folgen einer inneren Logik. Sie entstehen nicht zufällig, sondern aus einem fein abgestimmten Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Prozesse. Aus evolutionspsychologischer Sicht dienen sie dazu, unser Überleben und unsere soziale Eingebundenheit zu sichern - indem sie Erleben, Kognition, Physiologie und Verhalten auf eine gemeinsame Zielrichtung ausrichten. Diese Logik zu verstehen, eröffnet die Möglichkeit, Emotionen gezielt zu analysieren, ihre Funktion zu erkennen und sie konstruktiv zu regulieren. Der Vortrag stellt das Emotionsanalyse- und Regulationsschema aus dem Training emotionaler Kompetenzen vor - ein wissenschaftlich fundiertes Modell, das die zentralen Faktoren beschreibt, die die Entstehung, Funktion und Wirkung von Emotionen bestimmen.
Anhand dieses Schemas wird gezeigt, wie Emotionen differenziert erfasst und gemeinsam mit Klient:innen individuelle, wirksame Lösungsstrategien entwickelt werden können. Zudem wird verdeutlicht, wie das Modell in verschiedenen Anwendungsfeldern - von Prävention über klinische Störungsbilder bis hin zu Einzel- und Paartherapie sowie Personal- und Organisationsentwicklung - praktisch eingesetzt werden kann. So wird die innere Logik der Emotionen zu einem Schlüssel für ein tieferes Verständnis emotionaler Dynamiken und für wirksame Veränderungsprozesse in unterschiedlichen Kontexten.
Vertiefungsseminar: Training emotionaler Kompetenzen: Die Trainerausbildung (Online)
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Vertiefungsseminar: Emotionsanalyse und - regulation (Online)
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Vertiefungsseminar: Emotionsmanagement für Führungskräfte (Präsenz Gießen)
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Der praxisnahe Begleitworkshop lädt in mehreren Etappen dazu ein, zwischen den Kongressbeiträgen bewusst in Kontakt mit dem eigenen Körper zu kommen. Sie haben die Gelegenheit, die somatischen Bottom-Up-Interventionen der körperorientierten Psychotherapie unmittelbar am eigenen Erleben auszuprobieren. Nach einer kurzen theoretischen Einführung folgen abwechslungsreiche Übungen, die Körperwahrnehmung, Präsenz und innere Balance fördern – ein wohltuendes Gegengewicht zu den intensiven Kongresstagen. Als besonderes Highlight in der Mittagspause erwartet Sie eine regenerierende Entspannungstrance: eine Kombination aus Yoga Nidra und NSDR-Protokoll (Non Sleep Deep Rest) – ideal, um neue Energie zu tanken und mit frischem Geist in den Nachmittag zu starten.
Vertiefungsseminar: Embodied – Körperorientierte Emotionsregulation
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Kongressaufzeichnungen
Sie haben den Kongress verpasst oder möchten einen bestimmten Vortrag noch einmal ansehen?
Die Aufzeichnungen der einzelnen Vorträge können hier erworben werden und stehen Ihnen anschließend flexibel zur Verfügung.
Kongress: Emotionsregulation neu gedacht
Dozent:innen: Gunther Schmidt, Damir del Monte, Matthias Berking, Dirk Eilert, Frauke Niehues, Karolina Friese
Spieldauer: 5 Stunden 22 Minuten
10 Jahre unbegrenzter Zugang
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Emotionen als Botschafter von Bedürfnissen: Eine Betrachtung aus hypnosystemischer Sicht
Dozent:: Gunther Schmidt
Spieldauer: 53 Minuten
10 Jahre unbegrenzter Zugang
Zum Video
Die Logik der Emotionen: Emotionsanalyse und -regulation in Therapie, Beratung und Organisationsentwicklung
Dozentin:: Frauke Niehues
Spieldauer: 55 Minuten
10 Jahre unbegrenzter Zugang
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Der Tanz der Emotionen: Mimik und Körpersprache als Fenster zu inneren Dynamiken
Dozent:: Dirk Eilert
Spieldauer: 1 Stunde 2 Minuten
10 Jahre unbegrenzter Zugang
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Emotionsregulation – Das Neueste aus der Wissenschaft
Dozent:: Matthias Berking
Spieldauer: 53 Minuten
10 Jahre unbegrenzter Zugang
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Emotion – Eine neurowissenschaftliche Perspektive auf ein schillerndes Phänomen
Dozent:: Damir del Monte
Spieldauer: 1 Stunde
10 Jahre unbegrenzter Zugang
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Body Breaks: Innehalten, Spüren, Auftanken
Dozentin: Karolina Friese
Spieldauer: 39 Minuten
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